Wechsel im Vorsitz der Namaste-Stiftung

Gilching,28.01.2017

 

Wechsel im Vorsitz der Namaste-Stiftung

 

Zwanzig Jahre sind vergangen, seit zwei Sherpas meiner Frau Ursula im Annapurna-Gebiet im Himalaya Nepals in 5500 m Höhe das Leben gerettet haben. Das war Anlass für uns, uns dankbar zu zeigen, indem wir uns zum Ziel setzten, die Lebenssituation dieser beiden armen Sherpas privat zu verbessern. Darüber hinaus haben wir damals mit unseren sechs besten Freunden, die beim Reisen in Nepal die Nöte der ländlichen Bevölkerung, speziell in den Bergregionen, kennengelernt haben, beschlossen, in einem größeren Rahmen zu helfen. Nach dem Unglück in den Bergen hatten wir das große Glück, den Visionär Dr. Ram Shrestha kennenzulernen. Aus dem Kennenlernen erwuchs eine tiefe Freundschaft. Sie ist besonders wertvoll und erleichtert auch die Durchführung geplanter Ziele. Dr. Ram, Direktor des Dhulikhel Krankenhauses, war sofort bereit, die Verantwortung für den Bau einer Krankenstation im Dorf Bolde, der Heimat unserer Sherpas, zu übernehmen und zu betreuen. Tilak Lama aus Bolde, der sich der Hilfe für sein Dorf verschrieben hat, war und ist ein unverzichtbarer Koordinator zwischen der Stiftung und dem Dhulikhel Krankenhaus, wenn es um seine Gemeinde geht.

Vor 16 Jahren haben wir dann die Namaste-Stiftung gegründet, um insbesondere die Lebensbedingungen der Menschen in der Streusiedlung Bolde über Generationen zu verbessern und ca. 2 Mill. Menschen im Einzugsgebiet des Dhulikhel Krankenhauses hinsichtlich medizinischer Versorgung, Schulbildung und Infrastruktur zu helfen. Wir nannten uns nach dem Dorf Bolde Freunde. Inzwischen sind aus unseren 8 Bolde Freunden 2000 geworden, die uns über all die Jahre mit großer Hilfsbereitschaft, Treue und grenzenlosem Vertrauen helfen, große Ziele zu verwirklichen.

Meine Frau und ich möchten Ihnen allen von ganzem Herzen danken. Besonders danken möchten wir auch unseren Freunden im Vorstand für das große Vertrauen, das sie uns im Vorsitz der Stiftung geschenkt haben.

An unserem 1. Nepal Abend vor 17 Jahren habe ich unser großes Ziel in Nepal mit der Besteigung eines Achttausendergipfels im Himalaja verglichen. Eingedenk, dass wir nicht mehr die jüngsten waren, habe ich damals schon versprochen, dass, wenn der Weg steiler wird (er ist durch 2 verheerende Erdbeben in Nepal sehr viel steiler geworden) und unser beider Schritte langsamer werden (gesundheitliche Gründe und Alter), wir die „Expeditionsleitung“ in die Hände Jüngerer legen werden. Der Augenblick ist nun gekommen, dass meine Frau und ich uns aus der großen Belastung des Vorsitzes zurücknehmen werden.

Uns ist jedoch überhaupt nicht bange, dass unsere Hilfe für die bedürftigen und armen Menschen, die so freundlich, offenherzig und hilfsbereit ihren Besuchern gegenüber treten, so arbeitsam und unschuldig an ihrer Armut sind und doch zufrieden und heiter ihr Leben meistern, darunter leiden wird.

Nicht bange, da wir die absolute Gewissheit haben, in Günther Strödel den bestmöglichen neuen Vorsitzenden gefunden zu haben. Er kennt aus seiner Zeit als Direktor der Weilheim Realschule die Arbeit unserer Stiftung seit vielen Jahren. Mit verschiedenen Aktivitäten von Schulklassen seiner Schule hat er große Hilfe für die 4 Schulen in Bolde geleistet. Als er den verdienten Ruhestand angetreten hat, haben wir ihn sofort gebeten, doch in unsere Stiftung einzutreten und uns bei der umfangreichen Arbeit zu helfen. Wir waren damals schon sehr glücklich. Dieses Gefühl wurde nur noch übertroffen von seiner Bereitschaft, die einstimmige Wahl zum neuen Vorsitzenden anzunehmen. Durch seine Kenntnis unserer Stiftungsarbeit in der Vergangenheit, durch sein Fachwissen für Schulbildung, durch sein sensibles Wahrnehmen der Nöte der Menschen in entlegenen Gebieten in Nepal, die er auf vielen Reisen in den vergangenen Jahren hautnah erlebt hat (er war bereits 1976 erstmals in Nepal), ist er hoch qualifiziert für die Leitung unserer Stiftung in der Zukunft. Er hat ein freundschaftliches Verhältnis zu Dr. Ram und vielen seiner Mitarbeiter. Auf zwei Reisen, die er nach dem Erdbeben in Nepal sofort unternommen hat, erlebte er hautnah die große Not der Menschen im Einzugsgebiet des Krankenhauses und verwendet seither seine ganze Kraft darauf, dort die so dringende Hilfe zu leisten.

Ich persönlich schätze ihn als Freund und als einen Menschen, der Nepal und die Menschen dieses Landes liebt, den Notleidenden und Bedürftigen helfen will und dafür bereit ist, eine große Arbeit und Aufgabe auf sich zu nehmen. Meine Frau und ich wünschen ihm dafür viel Gesundheit und viel Glück und auch die damit verbundene große Freude und Zufriedenheit, die sein Amt mit sich bringen wird.

Als stellvertretende Vorsitzende werden Prof. Manfred Kallerhoff und ich ihn mit all unserer Kraft unterstützen und stärken. Mein neues Amt kann ich aber nur ausfüllen, weil meine liebe Frau mir weiterhin im Vorstand

der Stiftung zur Seite stehen wird. Es bleibt unser beider Lebensziel, zeitlebens mit Ihrer Hilfe den bedürftigen Menschen in Nepal so gut wie möglich zu helfen.

Nochmals danke für das große Vertrauen, das Sie uns all die Jahre geschenkt haben. Bitte bleiben Sie uns weiterhin treu.

 

Es grüßen Sie herzlich Ihre

Horst und Ursula Schmel

 

 

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Nachfolge im Stiftungsvorsitz

 

Vor 16 Jahren hat Horst Schmel zusammen mit seiner Frau Ursula die Namaste-Stiftung gegründet, mit dem in der Satzung verankerten Ziel, die bereits 1996 begonnene Unterstützung armer und notleidender Menschen in Nepal, speziell in der Bergregion Bolde, auf eine solide, nachhaltige Basis zu stellen. Wenn man heute auf all die vielfältigen Projekte zurückblickt, die in enger Zusammenarbeit mit Tilak Lama, dem Vertreter der Bolde Gemeinde, und dem Leiter des Dhulikhel-Hospitals, Prof. Dr. Ram Shrestha, in Bolde und in Dhulikhel mit seinen weit verstreuten Außenstationen realisiert wurden, kann man nur feststellen, dass aus der 1996 geborenen Vision Horst Schmels und seiner Boldefreunde eine großartige Erfolgsstory wurde, die viel Segensreiches bewirken konnte. In der Chronik der Stiftung auf dieser Website ist dieser Werdegang dokumentiert.

 

Die Leistungen Horst Schmels und seiner Frau Ursula wurden 2014 mit der Verleihung des Bundesversdienstkreuzes gewürdigt. Auf unserem Nepaltag am 29. November 2014 überreichte Landrat Karl Roth diese hochverdiente Auszeichnung vor dem Plenum.

 

Mit der Überreichung des Bundesverdienstkreuzes fand – nach eingehender Überprüfung durch das Bundespräsidialamt – eine zweifellos herausragende Lebensleistung des Ehepaares Schmel im Einsatz für notleidende Menschen in Nepal die verdiente Anerkennung. Dennoch haben Ursula und Horst Schmel ihr Verdienstkreuz nach der Verleihung abgenommen und es symbolisch an alle Vorstandsmitglieder und die Gemeinschaft der Boldefreunde weitergereicht mit den Worten, diese Auszeichnung gebühre allen, die ehrenamtlich und selbstlos über all die Jahre für die Ziele der Stiftung gearbeitet, sie mit ihren Spenden unterstützt und damit ihren Erfolg erst möglich gemacht haben. Zweifellos darf man diese Auszeichnung von höchster Stelle als Qualitätssiegel für die Namaste-Stiftung betrachten.

 

Wenn ich nun von Horst Schmel den Vorsitz dieser Stiftung übernehmen darf, ist das für mich eine große Ehre – und eine Herausforderung. Ich danke allen Mitarbeitern und Freunden im Vorstand für die engagierte Arbeit und den großartigen Einsatz, den sie für die Stiftung und damit für die bedürftigen und notleidenden Menschen in Nepal leisten und ich danke für das Vertrauen, das sie in mich setzen, die Stiftung als Vorsitzender zu leiten und zu repräsentieren.

 

Wir werden gemeinsam weiterhin alles in unserer Kraft stehende tun, das Vertrauen zu rechtfertigen, das so viele Spender seit so langer Zeit der Namaste-Stiftung entgegen bringen, immer mit dem Ziel, Menschen in Nepal, die unserer Hilfe bedürfen, weil sie mittellos sind oder weil sie in Not gerieten, zu unterstützen, sei es auf medizinischem Gebiet oder im Bildungsbereich.

 

Günther Strödel

 

 

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Bericht aus Nepal

Rede auf dem Nepaltag am 26. November 2016

 

 

Vom 25. Oktober bis 23. November 2016 war ich in Nepal, um mich über die Projekte zu informieren, die nach dem verheerenden Erdbeben 2015 durch die Namaste Stiftung realisiert werden: in Bolde, wo das Engagement unserer Stiftung vor 18 Jahren mit dem Bau einer Krankenstation begann, in Baluwa, wo eine zerstörte Schule wieder aufgebaut wird, und in Manekharka, nahe der chinesischen Grenze, wo es um den Wiederaufbau von über 200 Bauernhäuser geht.

Es war Erntezeit. Die Bauernfamilien waren auf den Feldern, Männer, Frauen, Kinder, um die Früchte ihrer mühsamen Jahresarbeit einzubringen, den Reis aus den Ähren zu schlagen, wie man das seit Jahrhunderten macht, um schwere Säcke oder riesige Stroh- oder Grasbüschel mit Hilfe der üblichen Stirnbänder auf ihrem Rücken zu ihren Farmhäusern zu schleppen, von denen doch so viele noch zerstört sind oder schwere Schäden zeigen nach den Erdbeben des vergangenen Jahres.

Zehntausende leben immer noch unter primitivsten Verhältnissen in ihren Wellblechverschlägen, zusammengenagelten, zugigen Unterkünften, mit Plastikplanen abgedeckt, auf engstem Raum mit ihrer Kinderschar und dem Vieh, man muss sie besucht haben in diesen dunklen, verräucherten 20 bis 30 Quadratmetern, die seit 1 ½ Jahren ihr Zuhause sind, ob im Monsun oder in der Winterkälte, muss in die erwartungsvollen Augen der Kinder blicken, um ermessen zu können, wie sehr Nepal immer noch auf Hilfe und Unterstützung angewiesen ist, auch wenn anderswo auf dieser Welt, auch bei uns in Deutschland, die Not groß sein mag. Das lässt sich nur schwer miteinander vergleichen.

 

Horst Schmel und Heribert Wirth, Vorsitzender der Stiftung Wasser für die Welt, haben unmittelbar nach dem Beben Manekharka besucht, in der Provinz Sidhupalchowk, wo die Stiftung mit Hilfe von Spenden der Fa. Doblinger einer Krankenstation errichtet hat. Die Krankenstation blieb weitgehend unbeschädigt, aber 95% aller Wohnhäuser wurden zerstört. Heri Wirth hat angesichts der Verwüstung und des Elends mit seinen Freunden 500 000 Euro gesammelt für den Wiederaufbau von mehreren hundert Häusern der ärmsten Familien dort. Leider ließ sich die ursprüngliche Idee, diese Häuser mit einer Gabionentechnik aufzubauen, was ja durchaus einleuchtend und praktisch erschien, trotz aller Bemühungen vor Ort aus verschiedenen Gründen nicht realisieren.

Der „Bürgermeister“ von Manekharka hat nun ein Modellhaus mit 50 qm aus Zementziegeln und mit Wellblechdach gebaut. Es soll 4000 $ kosten. Das ist sehr günstig, aber die Regierung zahlt den Erbebenopfern maximal nur 2000 $ pro Familie. Die Ärmsten der Armen können den Restbetrag nicht aufbringen, auch keine Kredite bedienen. Ihnen hilft in Manekharka die Namaste Stiftung mit den Spendenmitteln von Heri Wirth und seiner Stiftung Wasser für die Welt.

Jetzt können nahezu 300 Familien, die von einem Dorfkomitee und Vertretern des DHOS und der Distriktregierung ausgewählt werden, die Mauern ihrer Häuser hochziehen, nach erdbebensicheren Kriterien, das wird 2000 $ kosten, und mit den Mitteln der Stiftung bzw. der Spenden von Heri Wirth bekommen diese Häuser ein Dach aus Stahlrohren und beschichtetem Well- bzw Trapezblech. Kein Holz, um die Bergwälder der Umgebung zu schonen. Das Dach kostet nochmal 2000 $, also insgesamt 4000 $. Damit bekommen die Menschen 50 qm mit 4 Zimmern, das ist Standard im ländlichen Nepal. Die ärmsten Familien werden dafür keine Eigenmittel benötigen, die sie auch gar nicht haben. Ihr Beitrag wird ihre Arbeitskraft sein.

Für diese Lösung ist die ganze Dorfgemeinschaft unendlich dankbar, nimmt sie doch am meisten Rücksicht auf das Sozialgefüge der Gemeinschaft, auf ihr Traditionsbewusstsein und ihre Mentalität.

In Manekharka entsteht neben der Krankenstation ein Mutter-Kind-Zentrum. Das wird

250 000 € kosten, von denen die Stiftung 100 000 übernimmt, die Familie Doblinger steuert 50 000 bei, und 100 000 finanziert Sternstundenüber die Stiftung. Marianne Lüddeckens und Dr. Ludger Hermeler, Vorstände und Geschäftsführer von Sternstunden, waren ja im April mit mir zusammen in Manekharka, als das Fundament gelegt wurde. Jetzt ist das Erdgeschoss aufgerichtet. Dort werden werdende Mütter und ihre Kinder betreut, kann Schwangeren bei Komplikationen geholfen werden, können Frauen unter hygienischen Bedingungen ihre Kinder gebären. Hier wird ein Beitrag geleistet, um die immer noch hohe Rate an Mutter-Kind Sterblichkeit bei der Geburt zu senken, was zum Beispiel in unserem Krankenhaus in Bolde statistisch seit Jahren erfreulich nachgewiesen werden kann. Ganz herzlichen Dank an Sternstunden für dieses wichtige Engagement.

Die Krankenstation in Bolde übrigens konnte in diesem Sommer 600 Patienten versorgen, die Patientenzahlen haben sich, seit Dr. Rabindra dort ständig als Arzt tätig ist, verdreifacht. Das ist enorm – und natürlich auch auf die gute medizintechnische Ausstattung dieser inzwischen vorbildlichen Außenstation zurückzuführen. Das haben die Boldefreunde und Unterstützer der Namaste Stiftung mit ihren Spendengeldern möglich gemacht. Die Bevölkerung dort, und im weiteren Umkreis, ist dafür äußerst dankbar.

Im Frühjahr waren Marianne Lüddeckens und Dr. Hermeler mit mir auch in Bolde, wo Sternstunden den Wiederaufbau der zum Teil schwer zerstörten Schulen mit einer Summe vom 158 000 € zugesagt hat. Wo im Frühjahr noch der Schutt beseitigt und einsturzgefährdete Mauern abgetragen werden mussten, können die Schüler zum Teil bereits wieder in fertiggestellten Klassenzimmern unterrichtet werden. Aber es gibt noch viel zu tun. In der Kalika Schule in Mahure muss noch ein zweistöckiger Gebäudeteil errichtet werden, und von der Saraswoti Grundschule existiert im Moment gar nichts mehr. Sie muss komplett neu aufgebaut werden. Der Unterricht findet nach wie vor unter einem offenen Wellblechdach statt.

Die Shiwalaya Schule kam glimpflich davon. Sie konnte von einem soliden Neubau profitieren, den die Stiftung vor 3 Jahren errichten ließ. In diesem Gebäude ist nun ein sehr schöner Kindergarten untergebracht, das war mein großer Wunsch, dass wir dem Vorbild des Kindergartens folgen, den unsere Freunde von „Südtiroler Ärzte für die Welt“ in Bolde, nahe der Krankenstation, errichtet und ausgestattet haben. Mit unseren Südtiroler Freunden arbeiten wir hier großartig zusammen, und die Familien in Bolde sind glücklich und uns sehr dankbar. Denn nun können die größeren Mädchen am Vormittag in die Schule gehen, können einen Schulabschluss machen und müssen nicht auf ihre kleineren Geschwister aufpassen, wenn die Eltern auf dem Feld sind.

In Baluwa, nicht weit von Dhulikhel entfernt, muss eine große Schule mit 900 Schülern neu aufgebaut werden. Heri Wirth, seine Stiftung Wasser für die Welt und seine Freunde Kurt Kramer und Helmuth Newin, werden diesen Schulbau weitgehend über die Namaste Stiftung mit einem Betrag von 140 000 € finanzieren. Hier ist erst das Fundament gelegt worden.

 

Wenn man nach dem Besuch all der Orte, in denen sich unsere Stiftung dank großzügiger Spendenbereitschaft engagiert, mit Seidenschals und reichlich Blumenkränzen um den Hals beschenkt wird, dann drückt sich in dieser malerischen Geste die ganze Dankbarkeit der so schwer heimgesuchten Menschen in den Erdbebengebieten Nepals aus. Sie sind so duldsam, sie klagen nicht, sie fordern nicht, sie leben unter Verhältnissen, die für uns hier nur schwer vorstellbar sind. Wenn wir ihnen mit unseren Projekten unter die Arme greifen können, tun wir wirklich ein gutes Werk. Den Dank aus Nepal gebe ich hiermit gerne an all unsere Spender weiter.

Und natürlich bedanke ich mich im Namen des gesamten Vorstandes für die jahrelange, große Unterstützung unserer Namaste Stiftung! Bleiben sie uns bitte treu!

Günther Strödel

 

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Bericht aus Nepal 2016

Rede auf dem Nepaltag am 26. November 2016

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zum 17. Nepal-Tag am Samstag,
26. November 2016

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Nepalabend am 26.11.2016

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"nähere Informationen folgen"

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Rede-Nepalabend-2015

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7 Monate nach dem fürchterlichen Erdbeben Ende April 2015

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Der 16. Nepal-Tag

Einladung
zum 16. Nepal-Tag am Samstag,
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